Vor wichtigen Kaufentscheidungen informieren sich B2B-Kunden überwiegend im Internet. Sie checken Webseiten, Videos, vergleichen Produktmerkmale und lesen Anwenderberichte. Letztere zeigen anhand von erfolgreichen Praxisbeispielen, wie Produkte funktionieren und welchen Mehrwert sie bieten. Interessant geschrieben und ansprechend gestaltet, können Case Studies einen wichtigen Einfluss auf die Kaufentscheidung potenzieller Kunden haben. Für BlackBerry haben wir Case Studies zu Kunden aus unterschiedlichen Branchen erstellt – einer davon ist Max Bögl. Die Firmengruppe gehört zu den größten Bau-, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen der deutschen Bauindustrie. Am Beispiel von Max Bögl zeigen wir, wie Unternehmen mit der BlackBerry-Lösung Herausforderungen in den Bereichen Sicherheit, Datenschutz und Produktivität lösen.

Auf die richtigen Fragen kommt es an

Die Grundlage für die Fallstudie bildete ein Telefoninterview mit einem Ansprechpartner aus dem Bereich IT-Collaboration und Mobile Device Management. In 60 Minuten fragten wir verschiedene Themenbereiche ab: Hintergrundinfos zum Unternehmen, die Herausforderungen, die Lösung und die Begründung für deren Auswahl sowie Zukunftspläne. Ein mit BlackBerry abgestimmter Fragebogen, fungierte hierbei als Leitfaden. Bereits während des Interviews begannen wir mit der Entwicklung der Storyline, beleuchteten interessante Punkte genauer und nahmen mögliche Zitate auf.

Was einen guten Case Study Text ausmacht

Ein klarer Aufbau, ein gutes Design und wirkungsvolle Zitate sind wichtig für die optimale Wirkung bei der Zielgruppe, hier: IT-Führungskräfte. Der Text sollte außerdem nicht zu werblich sein, sondern möglichst objektiv informieren. Authentizität ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Case Study. Daher beschreiben wir zum Einstieg die Entwicklung von Max Bögl in den vergangenen Jahren, welche Rolle mobile Endgeräte in der täglichen Arbeit haben und welche Herausforderungen sich daraus hinsichtlich der Sicherheit ergeben. Im Bereich „Lösung“ erklären wir, in welchen Kriterien sich die Lösung von BlackBerry durchgesetzt hat und wie die konkrete Umsetzung aussah.

Fallstudien richtig vermarkten

Die fertige Fallstudie kann praktisch über alle Kommunikationskanäle weiterverbreitet werden: Unternehmenswebseite, Fachmedien, Newsletter, Social Media oder als Printprodukt. Die Max Bögl Fallstudie wurde neben der Platzierung auf der BlackBerry-Webseite, insbesondere Fachmedien für die Baubranche angeboten. Veröffentlicht wurde die Case Study unter anderem von Computer Spezial, der Allgemeinen Bauzeitung und dem B_I baumagazin. Die Reichweite hier: 168.800. Neben der „organischen“ Verbreitung eignet sich ebenso bezahltes Online Marketing, etwa in der Google Suche oder in Social Networks, hervorragend, um Case Studies an den Mann und die Frau zu bringen. Im B2B-Kontext bietet sich vor allem LinkedIn an – kombiniert mit einer „Lead-Schranke“ können Sie neben der Verbreitung Ihrer Inhalte sogar noch Ihren Newsletter-Verteiler mit potenziellen Geschäftsinteressenten aufbauen.