Entdecken Sie die winterliche Welt gemeinsam mit den PIO-Weihnachtstieren!
Welche Spuren haben sie hinterlassen?

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Festtagsessen:
Weihnachten ist bekanntlich das Fest der Liebe – und Liebe geht durch den Magen! Viele Menschen genießen zu dieser Zeit köstliche Gaumenfreuden. Die Palette reicht von traditionell bis extravagant: Am liebsten essen die Deutschen übrigens Kartoffelsalat mit Bockwurst. Und auch der klassische Gänsebraten wird gerne serviert. Wer es vegetarisch mag, dem empfehlen wir eine Mangold-Roquefort-Pastete. Für besonders gesellige Runden eignet sich das Raclette. Guten Appetit!

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Adventszeit:
Endspurt! Advent, Advent, ein Lichtlein brennt: Spätestens zum ersten Adventssonntag beginnt auch für den letzten Muffel die Weihnachtszeit. Für die Kirche ist es zudem der offizielle Beginn des neuen Kirchenjahrs. Um die Wartezeit bis zur Bescherung zu verkürzen, gibt es natürlich den Adventskalender: Egal ob selbst gebastelt, klassisch mit Schokolade oder eine ausgefallene Variante – mittlerweile gibt es zum Beispiel Elektronik-, Müsli-, Duft-Kalender und mehr. Der „Pechkeks Anti-Adventskalender“ ist sogar etwas für Weihnachtsbanausen und verspricht grausige Weihnachten.

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Wunschzettel:
Besonders als Kind haben wir sie geschrieben – Wunschzettel. Sie sind ein weit verbreiteter Brauch und bringen Kinderaugen schon Wochen vor dem Fest zum Leuchten. Wenn sie sich ihre liebsten Weihnachtswünsche fantasievoll ausmalen, ist das ein ganz besonderer Moment für die Kleinsten. In vielen Ländern der Welt gibt es eigens eingerichtete Weihnachtspostämter, um Wunschzettel und -briefe an den Weihnachtsmann in Empfang zu nehmen. Im Postamt der Stadt Himmelpfort, nördlich von Berlin gelegen, werden jährlich 200.000 Briefe beantwortet.

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Weihnachtsfrieden:
Von Mitte Dezember bis Anfang Januar brauchen Sie nichts befürchten. Notorischen Falschparkern dürfte der „Weihnachtsfrieden“ ein Begriff sein. Es ist die inoffizielle Bezeichnung für den Zeitraum um die Weihnachtsfeiertage herum, in dem Behörden und der öffentliche Dienst in Deutschland keine Verwaltungsakte erlassen, die den Empfänger belasten. Dazu zählen zum Beispiel Knöllchen oder Nachforderungen vom Finanzamt. Ist der Weihnachtsfrieden aber vorbei, können Sie nicht mehr auf die Nächstenliebe der Behörden zählen.

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Arbeit oder Urlaub:
Zur Weihnachtszeit gehört für die meisten auch die Urlaubsplanung – und zwar die, für das nächste Jahr! Wie halten Sie es denn? Arbeiten Sie am liebsten bis zum Heiligabend? Oder entspannen Sie zu der Zeit schon in der Karibik oder auf der Skipiste? Manch einer kann und ein anderer muss Urlaub nehmen – zwecks Betriebsferien. Wieder andere erhalten Weihnachtszuschläge, wenn sie arbeiten und oft werden auch Urlaubstage rund um die Weihnachtszeit geschenkt. Da das Arbeiten rund um Weihnachten und Silvester viele Fragen aufwirft, lohnt es sich für das kommende Jahr, die rechtlichen Rahmen näher unter die Lupe zu nehmen.

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Gutes tun:
Weihnachten ist das Fest der Nächstenliebe. Somit steigt auch die Spendenbereitschaft in den Wochen rund um Heiligabend. Im Jahr 2017 haben die Deutschen insgesamt 5,2 Milliarden Euro gespendet – der dritthöchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen 2005. Im Trend sind Crowdfunding und Online-Spendenportale. Dabei lautet das wichtigste Kriterium der Spender: Wie viel der Spendensumme fließt direkt das Hilfsprojekt? Auch Unternehmen sammeln zu Weihnachten immer öfter mit „Wunschbäumen“ Geschenke für Bedürftige. Überlegen Sie doch mal: Wem könnten Sie etwas Gutes tun?

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Geschenke:
In unserer heutigen Zeit ist die Geschenke-Auswahl wohl so groß wie nie. Dabei grübelt manch einer das ganze Jahr darüber, was er seinen Liebsten schenkt. Andere shoppen lieber auf den letzten Drücker – und haben auch noch Spaß daran!? Die beliebtesten Geschenke sind übrigens Gutscheine oder Geld, Bücher und Süßes. Mittlerweile wird die Geschenke-Saison weltweit mit dem Black Friday vom stationären und dem Cyber Monday vom Online-Handel eingeläutet. Deutsche geben im Schnitt pro Kopf rund 470 Euro für Weihnachtsgeschenke aus – der eine kauft, der andere bastelt. Wie halten Sie es?

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Reisezeit:
Natürlich ist die Weihnachtszeit ein toller Anlass für eine Reise. Doch auch diejenigen, die nicht verreisen, sondern heimisch mit der Familie feiern, legen einige Strecken zurück: Studenten pilgern jährlich an Weihnachten zur Familie und andere nehmen das Fest zum Anlass für ein großes Verwandtschaftstreffen. Seien Sie also vorbereitet auf Wartezeiten bei Zug-Reisen oder wenn sie mit dem Auto unterwegs sind. Laut ADAC gibt es am 21. Dezember die höchste Staugefahr!

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Weihnachtsmann:
Zum Weihnachtsmann ist sicher schon viel gesagt – und wir haben ja schließlich auch unsere eigenen „PIO-Weihnachtstiere“, die uns zu Weihnachten begleiten. Also wollen wir hier gar nicht so viel loswerden, außer: Der Weihnachtsmann als Symbolfigur geht aus alten Bräuchen hervor. Es gibt ihn in unterschiedlich abgewandelten Formen und Bezeichnungen auf der ganzen Welt. Wie viele davon kennen Sie?

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Weiße Weihnachten:
Offiziell beginnt der Winter auf der Nordhalbkugel erst wenige Tage vor Heiligabend. Jedoch träumen wir jedes Jahr aufs Neue von einer Weißen Weihnacht – obwohl das bei uns gar nicht so einfach ist. Spitzenreiter unter den deutschen Großstädten sind übrigens München, Berlin und Leipzig. Von 1950 bis 2010 gab es in München ganze 28 Mal eine Weiße Weihnacht – also knapp jedes zweite Jahr. In Berlin waren es immerhin 23 und in Leipzig 21 weiße Feste. Übrigens: Die Annahme, früher gab es öfter eine Weiße Weihnacht, ist falsch.

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Weihnachtsdeko:
Zur Weihnachtsdeko gibt es jedes Jahr besonders viele Fragen zu klären: Nehmen wir viel davon? Mögen wir es bunt oder schlicht? Wann dekorieren wir? Und wo haben wir die Deko vom letzten Jahr eigentlich hin gepackt? Weihnachtsschmuck ist eine reine Geschmacksfrage – die jeder mit sich selbst (und mit dem Partner) klären muss. In Deutschland wird meistens ab dem ersten Advent bis zum Tag der Heiligen Drei Könige geschmückt (6. Januar). Einen rechtlich vorgeschriebenen Zeitraum für die Weihnachtsdekoration gibt es übrigens nicht. Lassen Sie es also Leuchten, sobald es Ihnen passt!

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Backen:
„In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei!“ Viele freuen sich vor allem auf ein süßes Weihnachtsfest. Plätzchen und Gebäck sind ideal für gemeinsame Weihnachtsstunden, als Geschenk und sogar als Weihnachtsbaumschmuck geeignet. Zu keiner anderen Zeit des Jahres ist das süße zeug so beliebt – egal ob gekauft oder selbst gemacht. Die Klassiker sind dabei nicht wegzudenken. Ein einfaches Grundrezept für Mürbeteigplätzchen kommt in „3…2…1“ – Kneten Sie aus 300g Mehl, 200g Butter, 100g Zucker, einem Ei und einer Prise Salz einen glatten Teig. Ausstechen und ab in den Ofen. Yummy!

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Weihnachtsmarkt:
Deutschland ist bei Weihnachtsmärkten Spitze: Im Jahr 2015 gab es 270 Millionen Besucher auf 34 großen und 2.200 kleinen Weihnachtsmärkten! Im europäischen Vergleich sind es in Frankreich mit 78 Mio., in Österreich mit 21 Mio. und in der Schweiz mit 8,2 Mio. zusammen nicht einmal halb so viele Besucher. Etwa 70 Prozent planen einen Weihnachtsmarktbesuch. Sie erwarten dabei besinnliche Weihnachtsstimmung, Lichterketten und Weihnachtsbäume. Verrückt: Auch wenn viele Menschen die Märkte manchmal für überfüllt und überteuert halten, können sie sich die Weihnachtszeit ohne Märkte nicht vorstellen.

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Christkind:
Während im Norden und Osten Deutschlands traditionell der Weihnachtsmann am Heiligabend die Geschenke ins Haus bringt, kümmert sich im Rest des deutschsprachigen Raumes jemand anderes um diesen Job. Von Münster übers Ruhrgebiet hin bis zu den Alpen beliefert zuverlässig das Christkind Familien mit allerlei Wunder. Mütter erzählen den Kindern dort gerne, sie „hätten es fliegen sehen“, wenn Geschenke bereit gestellt wurden. In den Bergen der Schweiz gibt es Orte, die so schwierig zu erreichen sind, dass sogar eine dritte Person angestellt wurde: das „Weihnachtskindli“.

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Weihnachtslieder:
Erkennen Sie diesen musikalischen Evergreen, wenn Sie ihn ins Englische zurück übersetzen? Ich wünsche mir nicht viel zu Weihnachten, nicht mal Schnee. Ich werde einfach nur unterm Mistelzweig warten und auch keine Liste zum Nikolaus an den Nordpol schicken. Ich werde nicht wach bleiben, um rechtzeitig den Rentieren zu lauschen. Ich will dich einfach nur hier haben und ganz fest drücken. Was soll ich denn noch tun? Alles, was ich mir zu Weihnachten wünsche, bist du!



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